«Creativity is my way
of dancing my soul into the world.»

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ÜBER MICH
«Wort-, Bild- und Klang-Poetin, lebenslange Erforscherin des Lebens,
Wissenschaffende und –vermittlerin. Dies ist die Kurzfassung.»
Neugier, Intuition, beständiges Lauschen und Forschen, Humor und Kontaktfreude sind meine treuen Lebensbegleiter. Eine ausgeprägte Beobachtungsgabe meiner Umgebung und Mitwelt sowie eine Feinsinnig– und spürigkeit wurden mir in die Wiege gelegt.
Kreativität, insbesondere die Magie der Worte (ich schreibe seit meinem 10ten Lebensjahr), Farben und Klänge — WORTFARBKLÄNGE — sowie die Stille sind meine immerwährenden Kraftquellen.
ürde jemand mich fragen, wie ich durchs Leben gehe, dann würde ich antworten: "Gar nicht — ich tanze mein Leben, mindestens seit dem Moment, wo ich laufen konnte. Als Jugendliche waren Aerobic und Roller Skates meine Leidenschaft; zudem begleiteten mich Jazztanz und Rock`n Roll. Später folgten viele weitere Workshops/Weiterbildungen (u.a. Jazztanz, afrikanischer Tanz, 5 Rhythmen und Tanztherapie) begleit(et)en und unterstütz(t)en diesen meinen Lebenstanz.
Zudem habe ich bei
über 10 Jahre an zahlreichen NIA-, Tanztraining-und vor allem Soul Motion-Kursen teilgenommen. Soul Motion habe ich sowohl in Oldenburg als auch in zahlreichen (internationalen) Workshops praktiziert und im August 2025 das erste Ausildungsmodul zum Soul Motion Teacher abgeschlossen. Von 2020 bis 2025 war ich zudem Assistentin bei den Retreats für Frauen, ebenfalls unter der Leitung von Doreen Tönjes — in Deutschland und zuletzt in Kroatien.
Momentan habe ich mich aus allen Formaten befreit, fröne entsprechend dem FREIEN TANZ und bin gespannt, wo die Reise noch hingeht ...
Atem und (achtsame) Bewegungsformen unterstützen mich; ich habe langjährige Erfahrungen in Atemtherapie, Atem- und Meditationstechniken wie Zazen, achtsamem Yoga und verschiedenen Kampfsportpraktiken (Aikido, Wen Do, Karate, Kung Fu), wobei ich bei den sanften Auslegern — Tai Chi und Chi Gong — geblieben bin.
Zudem habe ich im Bereich "Naturwahrnehmung" eine zweijährige Ausbildung absolviert. Und wo wir bei Bewegung sind — ich liebe Rennrad- und Kajak fahren; das Tauchen habe ich wegen des übermäßigen Tauchtourismus und seiner Folgen aufgegeben.
Meine Leidenschaft gilt neben der Körperwahrnehmung der Natur. Agroforstwirtschaft und Gender, Waldgeschichte und Hochgebirgsökologie waren im Studium (Geographie) und später in meiner Promotion (2002) die Hauptschwerpunkte. Ich kenne das einfache Outdoor-Leben seit frühester Kindheit und bin wohl auch deswegen tief verbunden mit unserer Erde, der Natur. Meine besondere Faszination gilt den unterschiedlichen Landschaften—an Land und unter Wasser, den Bäumen, Insekten, Elefanten... stopp... im Grunde ALLEM, was wir Natur nennen.
Doch meine Faszination gilt auch den unterschiedlichen Kulturen dieser Erde. Ich studierte als Nebenfach zwei Jahre Kulturwissenschaften, u.a. an der Universität Groningen und habe in fünf verschiedenen Ländern (Tansania und Kenia, Neuseeland, Norwegen, Niederlande) studiert, gelehrt, gearbeitet, gelebt ..., habe ein Haus gebaut auf dem Land in einem kleinen Dorf in Tansania am Rande eines Nationalparks ...
Nicht weiter verwunderlich gilt eine weitere Leidenschaft von mir den Sprachen; ich habe Geograhie und Niederlandistik (M.A.) studiert und spreche neben Niederländisch und Englisch u.a. einigermaßen gut Swahili, die Sprache Ost-Afrikas.
Meinen Eindrücken, inneren Welten und meiner Liebe zur Natur verleihe ich durch Schreiben (seit meinem zehnten Lebensjahr), Malen und Zeichnen, Collagen und Mixed Media-Techniken, Fotografieren, Gestalten und Basteln Ausdruck. Auch durch das Sein und Wirken in meinem (Wild)Garten sowie beim Kochen und Backen —ehrlich gesagt ist das alles für mich Meditation. Die Integration von Achtsamkeit (Zazen) in meinen Alltag, das tiefe Eintauchen in die Stille als auch immer wieder das Bewegen sind meine Kraft- und Inspirationsquellen.
Ich liebe zudem Musik. Musikhören und Musizieren (nicht in einer Band oder öffentlich und auch nicht regelmäßig, aber beständig) gehören in mein Leben. Bass spielen ist wie Meditation, und andere Instrumente, wie u.a. Gitarre oder Tin- bzw. Low Whistle und Rahmentrommel/Cachon spiele ich stimmungsabhängig, lasse mich vom Herzen leiten. Posaune habe ich zwei Jahre gespielt, doch gemerkt, dass mich das tägliche, konsequente Üben wegen des Ansatzes einfach überfordert.
Passend nun noch der Link zum Jazzclub Alluvium (im Musik- und Literaturhaus Wilhelm 13 in Oldenburg, Willy-Trepp-Straße) mit seinen erfrischend-inspirierenden Konzerten von klassischem Jazz bis hin zu Jazz mit weltmusikalischer Prägung —
Jazz ist eben VIEL mehr als Dixieland...!:
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